Die letzten Tage zu Hause waren geprägt von Checklisten abarbeiten, Freunde und Verwandte verabschieden und natürlich packen, umpacken, nochmals packen, abwiegen, umpacken – irgendwann war es geschafft und alle unsere Habseligkeiten waren richtig verstaut.
Zum Schluss fehlte uns nur noch Gottes Segen. Vielen Dank an unseren Pfarrer, der sich spontan bereit erklärte, unseren Wohnwagen zu segnen und uns sozusagen göttlichen Schutz mit auf die Reise gegeben hat. Nun konnte es also endlich losgehen.




Hinterlasse einen Kommentar